I Always Wanted To Fly
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Macht es Dir Spass? Geniesst du es? Macht es Dir genauso viel Spass wie mir frueher immer? Geniesst Du die Erniedrigung? Gehst Du in ihr auf?
Was ist das fuer ein Gefuehl? Erinnerst Du Dich wie es frueher immer war, nur in verkehrten Rollen? Empfindest Du auch Wehmut? Nostalgie?
Und jetzt? Siehst Du es ein? Ich moechte, dass Du verstehst, moechte, dass Du erkennst wie es damals fuer mich war, moechte dass du den Schmerz spuerst, Dich innerlich sterben sehen, es in Deinen Augen lesen koennen.
Jetzt bin ich staerker, jetzt habe ich die groessere Kraft und setzte sie auch ein. Diesmal.
Ich will, dass du dich entschuldigst, ich will hoeren, dass es Dir Leid tut, was Du mir all die Jahre angetan hast und all dies, waehrend ich Dir das Messer an die Kehle halte.

Macht es Dir Spass?
20.3.06 19:47


Manche Naechte bringen Traeume hervor die einen den ganzen Tag begleiten. Es sind immer die unerwarteten Momente in denen ein Bild in das Bewusstsein springt und die umgebende Realitaet fuer eine Sekunde aus den Angeln hebt. Realitaet und Illusion verschmelzen, heben sich gegenseitig auf und hinterlassen traurige Verwirrtheit.
Ist es nur Schlafmangel welcher dazu fuehrt, dass meine Traeume ein Eigenleben entwickeln oder koennen sie mich auch im Hier und Jetzt toeten?
18.3.06 18:05


Hausaufgaben:

Wenn Sie Unmengen an Geld haetten und Sie damit tun koennten was Sie moechten, ungeachtet irgendwelcher Verluste, was wuerden Sie tun?
- Atombombe …

Was muesste passieren, damit das Leben einen Wert bekommt.
- Gehirntransplantation
- Agressionen und destruktive Verlangen ausleben


Wenigstens ist es beruhigend, dass auch andere Menschen schon mit so etwas gequaelt wurden…
9.3.06 13:45


Lang nicht mehr betrunken gewesen und lange nicht mehr gemerkt wie gut es tut. Auch wenn man jedes Alkoholiker-Klischee dadurch bestaetigt, aber es hilft. Es hilft gegen das Gefuehl einsam zu sein, traurig zu sein, verzweifelt zu sein. Ich kann mein Leben mit Ironie betrachten ohne allerdings das Beduerniss loszuwerden, heulen zu wollen. Bin ich ein Weichei? ja. Ich moechte heulen, ich moechte ein Weichei sein, moechte beweisen dass ich zu schwach bin. Fuer dieses Leben, fuer mich.
Die reine Erkenntnis und die Akzeptanz dieser Dinge sollte helfen, sollte mir Erleichterung verschaffen. Es ist besiegelt.
Ich bin zu schwach, also erloest mich!
7.3.06 21:07


Ich weiss nicht was ich will, weiss nicht wohin ich will und womit. Ich weiss, was ich nicht will, ich weiss dass mich vieles nicht interessiert, es mir egal ist welches Schaltbild dieses oder jenes Element besitzt und wie in diesem gefaehrliche Stroeme verhindert werden sollen. Selbst der Versuch, dieses Wissen umzupolen und mir begreiflich zu machen, wie ich toedliche Stroeme ausloesen oder zum Untergang verurteilte Systeme basteln kann, um entweder meines oder ein anderes Leben zu beenden, macht die Sache nicht wissenswerter. Wenn selbst die destruktive Komponente aller Lerninhalte mich nicht mehr aufbaut – ist es dann an der Zeit es hinzuschmeissen?
18.2.06 10:28


Wir bauen uns kleine Universen, die so einfach sind, dass sie das machen, was wir wollen. Der ganze Zweck besteht darin, unter gegebenen Umstaenden einen kontrollierten Effekt zu erzielen. Wir bauen uns Maschinen so, dass sie sich deterministisch verhalten. Die Technik erschafft solche Systeme und es macht nichts, dass wir manche Gleichungen nicht loesen koennen - wir bauen einfach keine Maschinen, deren Funktion von diesen Antworten abhaengt.

Ignoration ist alles.
3.2.06 10:49


In Lethargie gefangen und zur staendigen Durchlebung von Erinnerungen verurteilt. Es sind so viele, dass es schwer faellt sie exakt zu differenzieren. Inhaltlich aehnlich, gleicher Ausgang, aber vielleicht ein anderer Ausloeser. Ist es also wichtig die Umstaende richtig zuzuordnen? Wichtig welcher Raum, welche Tageszeit oder welcher Anlass?
Wenn ich schon diesbezueglich nicht mehr sicher bin, wie kann ich dann meinen Erinnerungen trauen? Mir trauen?
28.1.06 21:04


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